In der Nacht auf heute hat die Kärntner Polizei ganze Arbeit geleistet und Personen aus dem Straßenverkehr gezogen, die sich nicht ans Steuer setzen sollten. Es ist allerdings mehr als besorgniserregend, dass von 30 Führerscheinabnahmen fast 40 Prozent wegen Drogeneinflusses erfolgten. Wenn in nur einer Nacht ein dreckiges Dutzend aufgegriffen wird, drängt sich der Eindruck auf, dass im „Dry January“ Drogen für viele trotzdem zum Alltag gehören. Als Gesellschaft müssen wir da hinschauen und sind gefordert, mehr Kraft in die Prävention von Drogenkonsum zu stecken. Der Polizei danke ich für Ihre Arbeit und appelliere, auch weiterhin rigoros gegen Drogenlenker vorzugehen.“